Glaubenssätze

Foto von Karin Bar

Achtsames Essen: Die Kunst des bewussten Genießens

In unserer hektischen und stressigen Welt kann es eine Herausforderung sein, bewusst zu essen und den Moment des Essens vollständig zu genießen. Oftmals isst du nebenbei, bist abgelenkt oder nimmst kaum wahr, was du eigentlich zu dir nimmst. Habe ich Recht?  Doch Achtsamkeit beim Essen kann dir helfen, eine tiefere Verbindung zu deiner Nahrung aufzubauen, dich bewusst zu ernähren und deine Essgewohnheiten positiv zu beeinflussen. In diesem Blogbeitrag werden wir uns auf die Kunst des bewussten Genießens konzentrieren und dir 4 praktische Tipps geben, um Achtsamkeit in deine Essensroutine zu integrieren. 1. Erschaffe eine Atmosphäre der Achtsamkeit Bereite einen angenehmen und ruhigen Essensbereich vor, der dir dabei hilft, eine Atmosphäre der Achtsamkeit zu schaffen. Reduziere Ablenkungen wie den Fernseher oder dein Handy und schaffen so eine entspannende Umgebung. Zünde vielleicht eine Kerze an, lege eine sanfte Hintergrundmusik auf oder stelle schöne Tischdekorationen bereit. All dies trägt dazu bei, dass du dich bewusster auf dein Essen einlassen kannst. 2. Bereite deine Mahlzeit achtsam zu Die Achtsamkeit beim Essen beginnt nicht erst, wenn du den ersten Bissen nimmst, sondern bereits bei der Zubereitung der Mahlzeit. Die Zeit, die du in der Küche verbringst, kann zu einem meditativen und nährenden Akt der Selbstfürsorge werden. Indem du dich bewusst für hochwertige Zutaten entscheidest und dir Zeit nimmst, um sie sorgfältig zu waschen, zu schneiden und zu kochen, ehrst du nicht nur deine Nahrung, sondern auch dich selbst. Die Zubereitung einer Mahlzeit wird so zu einem liebevollen Ritual, das dich dabei unterstützt, den Moment zu genießen. Du wünscht dir Unterstützung ? Du möchtest nicht nur dein Essverhalten, sondern dein Verhältnis zu dir selbst verbessern? Dann kontaktiere mich und vereinbare ein kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch. Hier Klicken 3. Iss langsam und gründlich Achtsames Essen beinhaltet das bewusste Verlangsamen des Essensprozesses. Nimm dir Zeit für jeden Bissen und kaue gründlich. Konzentriere dich auf den Geschmack, die Konsistenz und den Genuss mit allen Sinnen. Indem du bewusst und langsam isst, wirst du nicht nur besser satt, sondern kannst auch die Aromen und Texturen deiner Nahrung vollständig genießen. Das Gehirn braucht etwa 20 Minuten, um das Signal der Sättigung zu erhalten, was auch dafür spricht, das Tempo beim Essen zu reduzieren. 4. Nimm dein Sättigungsgefühl wahr Während du isst, nimm immer wieder Kontakt zu deinem Körper auf und spüre bewusst in dich hinein. Achte auf die Signale, die dir dein Körper gibt, und bemerke, wann du dich langsam satt fühlst. So macht sich Sättigung bemerkbar: Das Interesse an der Speise nimmt ab. Sättigung tritt nicht abrupt ein, sondern nach und nach. Deswegen ist es wichtig langsam zu essen. Der Magen fühlt sich angenehm gefüllt aber nicht überdehnt oder unangenehm an. Du nimmst ein angenehmes Gefühl der Zufriedenheit und des Wohlbefindens. Stressessen beenden Trage dich unverbindlich in die Warteliste für mein online Selfcare-Retreat ein! Als Dankeschön bekommst du ein kleines Dankeschön für 0,- Euro! Aber schau selbst: Hier Klicken Oh – nun ist es doch wieder passiert! Wenn du merkst, dass du ohne wirklichen Hunger gegessen oder dich überessen hast, ist es wichtig, nicht selbstkritisch oder verurteilend zu sein. Stattdessen kannst du diese Erfahrung als Chance für Wachstum und Lernen betrachten. Sei freundlich zu dir selbst und erinnert dich daran, dass es normal ist, gelegentlich in alte Essgewohnheiten zurückzufallen. Um mit solchen Momenten umzugehen, kann es hilfreich sein, kurz innezuhalten und zu reflektieren. Frage dich selbst, was dich dazu gebracht hat, ohne wirklichen Hunger zu essen oder über deinen Hunger hinaus zu essen. War es Langeweile, Stress oder ein anderer emotionaler Auslöser? Indem du diesen Auslöser identifizierst, kannst du beginnen, alternative Wege zu finden, mit ihnen umzugehen, anstatt sie durch Essen zu kompensieren. Meine obige Achtsamkeitsübung kann dir dabei helfen. Sei geduldig, liebevoll und nachsichtig mit dir selbst, während du diesen Weg der Achtsamkeit beschreitest. Deine Sofia

Achtsames Essen: Die Kunst des bewussten Genießens Read More »

Stressessen: Wie Stressoren das Essverhalten beeinflussen

Ein verbreitetest Phänomen – Stressessen Stressessen ist ein Phänomen, das viele Menschen kennen. Du auch? In stressigen Zeiten suchen wir oft Trost und Entspannung in Nahrungsmitteln. Doch warum greifen wir gerade dann vermehrt zu ungesunden Snacks und unkontrollierten Essgewohnheiten? In diesem Blogartikel gehen wir der Frage nach, was Stressoren sind, wie sie identifiziert werden können und wie sie sich auf unser Essverhalten auswirken. Was sind Stressoren? Stressoren sind all jene Faktoren in unserem Leben, die Stress auslösen können. Sie können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein und individuell verschieden sein. Beispiele für Stressoren sind berufliche Überlastung, finanzielle Sorgen, zwischenmenschliche Konflikte oder auch körperliche Beschwerden. So identifizierst du deine persönlichen Stressoren Es ist wichtig, seine persönlichen Stressoren zu identifizieren, um angemessen darauf reagieren zu können. Eine Möglichkeit ist es, ein Stress-Tagebuch zu führen. Notiere über einen bestimmten Zeitraum hinweg Situationen oder Ereignisse, die Stress in dir auslösen. Achte dabei auf deine körperlichen und emotionalen Reaktionen. So empfinden wir bei Stress z.B.  Wut, Trauer, Scham, Gereiztheit oder Enttäuschung. Auf körperlicher Ebene treten  häufig Schweißausbrüche, Herzklopfen, Verspannungen, Magen- und Darmbeschwerden oder Schlafstörungen auf. Fällt es dir schwer, die Auslöser für deinen Heißhunger zu bennen? Ich begleite dich dabei mit meiner Heißhunger-Soforthilfe! Hier Klicken Auswirkungen von Stressoren auf das Essverhalten Stress kann sich auf verschiedene Arten auf unser Essverhalten auswirken. Eine häufige Reaktion ist das sogenannte Stressessen. In stressigen Situationen suchen wir unbewusst nach Nahrungsmitteln, die uns kurzfristig Trost und Entspannung bieten. Dabei greifen wir oft zu ungesunden, energiereichen Lebensmitteln wie Schokolade, Chips oder Fast Food. Der Konsum dieser Lebensmittel führt zu einem vorübergehenden Glücksgefühl, da sie das Belohnungssystem im Gehirn stimulieren. Allerdings bleibt diese positive Wirkung meist nur kurzfristig bestehen, während die negativen Auswirkungen wie Gewichtszunahme oder schlechtes Gewissen anhalten. Strategien zur Bewältigung von Stressessen – 6 Tipps! Um dem Stressessen entgegenzuwirken, ist es wichtig, alternative Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Hier sind 6 Tipps, die dir helfen können: Stressbewältigungstechniken: Lerne effektive Stressbewältigungstechniken wie Entspannungsübungen, Meditation oder Atemtechniken, um Stress abzubauen und dich zu beruhigen. Emotionale Unterstützung: Suche nach emotionaler Unterstützung bei Freunden, der Familie oder einem professionellen Coach, um mit Stressoren besser umgehen zu können. Bewusstes Essen: Übe dich in achtsamem Essen, indem du deine Mahlzeiten bewusst mit allen Sinnen genießt und auf deine körperlichen Sättigungssignale achtest.  Stressprävention: Identifiziere langfristige Strategien, um Stressoren zu reduzieren oder ihnen vorzubeugen, wie z. B. Zeitmanagement, Delegieren von Aufgaben oder das Setzen von klaren Grenzen. Bewegung: Engagiere dich regelmäßig in körperlicher Aktivität, da Bewegung dazu beitragen kann, Stress abzubauen und positive Endorphine freizusetzen. Wähle eine Aktivität, die dir Spaß macht, wie zum Beispiel Tanzen, Yoga, Laufen oder Radfahren. Selbstfürsorge: Nimm dir bewusst Zeit für dich selbst und die Pflege deiner Bedürfnisse. Das kann bedeuten, Zeit in der Natur zu verbringen, ein gutes Buch zu lesen, Musik zu hören usw. Finde heraus, was dich entspannt und dir ein ein Gefühl von innerer Balance vermittelt. Indem du dir regelmäßig Momente der Ruhe und Entspannung gönnst, stärkst du dein emotionales Wohlbefinden und reduzierst Stress. Setze bewusst Prioritäten und kümmere dich um dein körperliches, emotionales und geistiges Wohlbefinden. Indem du dich gut um dich kümmerst, schaffst du eine stabile Grundlage, um Stress besser zu bewältigen und dein Essverhalten positiv zu beeinflussen. Selbstfürsorge ist eine wichtige Komponente bei der Bewältigung von Stressessen, da sie dir hilft, alternative Wege zu finden, um Stress zu bewältigen und dich nicht nur auf Nahrung als Trostquelle zu verlassen. Du wünscht dir Unterstützung ? Dann kontaktiere mich und vereinbare ein kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch. Hier Klicken Kleine Erinnerung! Denke daran, dass die Bewältigung von Stress ein Prozess ist, der Zeit und Geduld erfordert. Sei sanft mit dir selbst und erlaube dir, Fehler zu machen. Jeder Schritt in Richtung eines gemeinsamen Umgangs mit Stress und Essen ist ein Erfolg. Alles Liebe, Deine Sofia

Stressessen: Wie Stressoren das Essverhalten beeinflussen Read More »

Was uns von der Selbstfürsorge abhält

Der Begriff „Selbstfürsorge“ Eins ist klar: Selbstfürsorge ich wesentlich für den Erhalt unserer körperlichen sowie psychischen Gesundheit. Was bedeutet für dich dieser Begriff? Geht es um Selbstliebe, Achtsamkeit oder Selbstmitgefühl? Es gibt gewiss viele unterschiedliche Interpretationen für Selbstfürsorge. Ich möchte dir hier meine persönliche davon vorstellen, da sie ein sehr gravierender Teil meiner persönlichen Transformation war. Sie war der Grundstein, der es mir möglich gemacht hat, mit alltäglichen Belastungen umzugehen und in Balance zu sein. Ebenso hat sie dazu beigetragen mein Essverhalten (hallo Stresskompensation!) nachhaltig zu verändern. Dein Gefühle und Emotionen Gehörst du zu den Menschen die ihre Gefühle und Emotionen zulassen? Oder wählst du viel öfter den Weg, diese zu unterdrücken und auszublenden? Deine Gefühle sind ein guter Indikator dafür, ob deine Bedürfnisse erfüllt sind, oder nicht. So kommen z.B. Wut, Traurigkeit, Nervosität oder Stress in dir auf, wenn du deine Bedürfnisse vernachlässigst. Du betreibst also aktiv Selbstfürsorge, wenn du deine Gefühle zulässt und dir damit die Möglichkeit auch gibst, das dahinterliegende Bedürfnis zu erfüllen. Stressessen beenden Trage dich unverbindlich in die Warteliste für mein online Selfcare-Retreat ein! Als Dankeschön bekommst du ein kleines Dankeschön für 0,- Euro! Aber schau selbst: Hier Klicken Energieräuber loslassen Kommt dir das Gefühl der Schwere bekannt vor? Kennst du vielleicht Situationen, an denen du dir wüscht, mit etwas mehr Leichtigkeit durch den Alltag zu gehen? Stell dir vor, dass du diese Leichtigkeit auch erreichen kannst. Oftmals halten wir aus dem falschen Grund oder Angst an Vergangenem fest. Wenn du bereit bist loszulassen, machst du Platz für das was du wirklich brauchst – deine Bedürfnisse! 5 Energieräuber die du loslassen kannst Negative Glaubenssätze. Menschen, die dir nicht guttun. Perfektionismus. materielle überflüssige Dinge. Die Vergangenheit, die du dir gewünscht hättest. Loszulassen fällt dir schwer? Wenn du Unterstützung dabei brauchst, deine negativen Glaubenssätze, Muster und Ängste aufzulösen, vereinbare ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir. Schreib mir! Die eigenen Grenzen kennen und setzen Grenzen setzen kannst du in zwei Richtungen. Einmal haben wir da deine Mitmenschen – die, die davon profitieren, dass du dich um vieles (alles?) kümmerst. Die sich auf dich verlassen, dich manchmal allerdings auch damit und mit der Überlastung alleine lassen. Zugegeben nicht immer mit böser Absicht. Und dann gibt es da noch eine andere Person. Dich! Denn wenn du das kennst, dass du dich für Jeden uns Vieles verantwortlich fühlst, ja sogar unaufgefordert Aufgaben übernimmst, könnte es sein, dass selbst du deine eigenen Grenzen übergehst. Warum du deine eigenen Grenzen übergehst Was bringt dich, und zugegebener Weise auch manchmal mich noch, dazu die eigenen Grenzen, bis in die Erschöpfung zu übergehen? Oftmals haben wir es hier auch mit negativen Glaubenssätzen zu tun (welcome back…) Beispiele dafür können sein: Ich muss es allen Recht machen, um gemocht zu werden. Ich muss stark sein. Ich muss funktionieren. Klingt es nicht auch hier naheliegend, deine Glaubenssätze zu hinterfragen? Vielleicht denkst du dir aber auch, dass doch jeder diese Grenzen sehen müsste und einen Schritt auf dich zugehen sollte. Ich gehe soweit zu sagen, dass das so nicht funktioniert. Warum? Weil du und ich verschiedene Grenzen haben. Was mir schon zu viel ist, muss noch lange nicht bei dir so sein und umgekehrt. Es liegt also an uns, die eigenen Grenzen zu kennen und auch zu kommunizieren! Grenzen wahrnehmen Zum einen ist es wichtig selbst zu wissen, was man will und was nicht. So ging es mir in Vergangenheit selbst. Das war ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Selbstfürsorge, zu wissen was ich will und was nicht. Um die eigenen Grenzen wahrzunehmen, bedarf es etwas Übung. Denn wenn du es gewohnt bist deine Gefühle und Grenzen zu übergehen, musst du deine Selbstwahrnehmung trainieren. Wie fühlt es sich an, wenn Grenzen übergangen werden? Achte da auf deine Körpersignale. Welches Gefühl kommt in dir auf und wo genau nimmst du es wahr? Spürst du z.B. einen Kloß im Hals oder spannt sich dein Rücken unangenehm an? Aktiviere deine Selbstwahrnehmung in solchen Situationen. Wenn dir ähnliche Situationen aus der Vergangenheit noch immer präsent sind, notiere dir ruhig schonmal aufgetretene Signale, um sie in Zukunft schneller wahrzunehmen. Möchtest du deine Glaubenssätze auflösen? Wenn du Unterstützung dabei brauchst, deine negativen Glaubenssätze, Muster und Ängste aufzulösen, vereinbare ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir. Schreib mir! Optimismus wählen Kommen wir zum letzten Punkt auf meiner persönlichen Selbstfürsorge-Reise. Ein optimistischer Umgang mit den Gefühlen und Gedanken. Das schließt Gedanken zu bestimmten Situationen ein, sowie die Gedanken die uns selbst betreffen. Vielleicht kennst du das nämlich, dass es dir sehr leicht fällt anderen gegenüber Mut und Zuversicht zuzusprechen, dir selbst gegenüber stehen jedoch Kritik und Selbstzweifel an der Tagesordnung. Entscheide dich bewusst Entscheide dich bewusst für eine optimistische Formulierung deiner Gedanken. Deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle und dein Handeln. Statt zu denken: Ich schaffe das eh nicht! Wähle lieber: Ich gebe mein Bestes. Deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle und dein Handeln. Startest du mit negativen Gedanken, wie im ersten Satz, in den Tag, wirst du auch dementsprechend unmotiviert, ängstlich oder unsicher an deine Aufgabe ran gehen. Gestalte deine Gedanken also Stück für Stück positiver und ermögliche dir so, einen friedlichen und liebevollen Umgang mit der wichtigsten Person. Dich selbst! Deine Sofia

Was uns von der Selbstfürsorge abhält Read More »

Wie Glaubenssätze und Muster entstehen

Wie Glaubenssätze und Muster entstehen Der sogenannte „Trigger“ Kennst du diese Situationen? Jemand tut oder sagt etwas und in dir regt es sich. Ein unangenehmes Gefühl, welches dich unbewusst an eine längst vergessene schmerzhafte Erfahrung erinnert. Du bist verletzt und traurig, vielleicht sogar stärker als es in dieser Situation angebracht wäre? Ohne zu wissen, um was es in der Tiefe geht, reagierst du wie im Automodus. Du weinst vielleicht oder strafst deinen Gegenüber mit Ignoranz, um dieses schmerzhafte Gefühl zu betäuben und dein eigenes Bedürfnis zu befriedigen. Das Essverhalten ist oft Teil deiner Bewältigungsstrategie, die scheinbar hilft, mit diesen schmerzhaften Erfahrungen umzugehen. Da die damit verbundenen Überzeugungen und  Glaubenssätze jedoch damit nicht aufgelöst werden, bleiben sie bestehen  und erschaffen weitere Wiederholungen. Wie entstehen diese Muster? Dieser Trigger, erinnert uns also an eine schmerzhaft Erfahrung. Wir regieren mit einer Bewältigungsstrategie, einem Muster, welches sich in der Vergangenheit bewährt hat. Wir machen in der Vergangenheit eine schmerzhafte Erfahrung. Entstehung des negativen Glaubenssatzes über sich selbst und/oder Andere, das Leben usw. Beispiel: Ich bin hilflos. Erschaffung eines Musters. Beispiel: ich muss stark sein. Wiederholung in Erfahrungen, die sich der prägenden Erfahrung gleichen. Durch die Wiederholungen scheint der Glaubenssatz noch wahrer zu sein und gewinnt an Stärke. Durch die negativen Überzeugungen / Glaubenssätze werden mehr Erfahrungen geschaffen, welche diese immer weiter verstärken. Du möchtest deine Muster auflösen? Wenn du Unterstützung dabei brauchst, deine negativen Glaubenssätze, Muster und Ängste aufzulösen, vereinbare ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir. Schreib mir! Du kannst nichts dafür! Wie du siehst, gibt es für dein Verhalten eine Ursache, die für dich schwer greifbar ist. Verurteile dich nicht für deine Bewältigungsstrategie, denn genau dieses Muster, war dein Rettungsanker als du es noch nicht besser wusstest. Doch was kannst du stattdessen machen? Hinterfrage deine Glaubenssätze! Finde heraus welche negativen Überzeugungen du in dir trägst und frage dich bewusst, wie wahr sie wirklich sind. Dazu solltest du in diesen Situationen achtsam auf deine Gefühle, Gedanken und Bedürfnisse eingehen.  Deine Sofia

Wie Glaubenssätze und Muster entstehen Read More »

Info: Die angebotenen Leistungen, digitalen Produkte und Inhalte auf dieser Seite ersetzen keinen Arztbesuch oder Therapeuten. Sie stellen weder medizinischen Rat noch ein Heilversprechen dar. Sie unterstützen dich jedoch bei deiner Persönlichkeitsentwicklung.

Solltest du dich aktuell in Therapie befinden, empfehle ich dir Rücksprache mit deinem behandelnden Arzt oder Therapeuten zu halten.

Nach oben scrollen